SFH-13813  Diskussionspapier  ECOOO-PROJECTS für Österreich und Wien  ECOOO-TUNNEL, ECOOO BRIDGE  Stand 26.3.2016
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Das vorgeschlagene Projekt   Alternative zum geplanten Lückenschluss Autobahnumfahrung Wien, Querung Lobau, Neue Donau.durch einen Tunnel.   Die Alternative: Ein erstes ECOOO-PROJECT für Österreich und Wien: ECOOO-TUNNEL, ECOOO- BRIDGE

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DIPL.-ING. DR. TECHN.

                              WOLFGANG A. LEDERBAUER

WIRTSCHAFTSINGENIEUR BAUWESEN

A-1010 WIEN  DOMINIKANERBASTEI 6  TEL 43 (1) 968 35 50  FAX 43 (1) 968 35 51 MOBILE 0664-954 52 54

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Diskussionspapier

ECOOO-PROJECTS

für Österreich und Wien

                        ECOOO-TUNNEL, ECOOO BRIDGE

Stand 26.3.2016


1. Das vorgeschlagene Projekt


Alternative zum geplanten Lückenschluss Autobahnumfahrung

Wien, Querung Lobau, Neue Donau.durch einen Tunnel.


Die Alternative:

Ein erstes ECOOO-PROJECT für Österreich und Wien:

ECOOO-TUNNEL, ECOOO BRIDGE



2. Kurzfassung


Lückenschluss Autobahnumfahrung Wien, Querung Lobau, Neue

Donau. Donau


Die Alternative:

ECOOO-TUNNEL, ECOOO BRIDGE

Zur bisher geplanten Tunnellösung gibt es eine ökonomisch – ökolgisch

optimale Lösung, die wesentlich billiger und zweckmässiger ist.


Die Alternative ECOOO-TUNNEL wird wie folgt beschrieben:

Überbauung der Trasse mit einer begrünbaren Leichtkonstruktion (

ECOOO-STRUCTURE ) auf dem Niveau des bestehenden Geländes.

Zusätzlich sind noch weitere attraktive Funktionsbereiche vorgesehen.

Die Alternative ECOOO BRIDGE wird wie folgt beschrieben:

Errichtung einer sich über die neue Donau und die Donau spannenden

Brücke, die aus Lärmschutzgründen mit einer speziellen

Leichtkonstruktion ( ECOOO-STRUCTURE ) ummantelt ist.

Zusätzlich sind noch weitere attraktive Funktionsbereiche vorgesehen.


Es besteht durchaus eine kostengünstige Möglichkeit, diese

vorgeschlagene Lösung in Form einer Machbarkeitsstudie zu erarbeiten

und für eine politische Entscheidung aufzubereiten.







3. Probleme und Lösungen durch ein erstes ECOOO-PROJECT für

Österreich und Wien


3.1. Lückenschluss Autobahnumfahrung Wien, Querung Lobau,

Neue Donau. Donau


Alternative:

ECOOO-TUNNEL ECOOO BRIDGE


Es wird hiermit als Alternativprojekt zum eingereichten Projekt der

ASFINAG in Form eines 60 m tief liegenden Tunnels das Projekt ECOOO-

TUNNEL ECOOO BRIDGE zur Diskussion gestellt.


Der ECOOO-TUNNEL wird in Form einer Überbauung der Trasse mit

einer begrünbaren Leichtkonstruktion ( ECOOO-STRUCTURE ) auf dem

Niveau des bestehenden Geländes konzipiert.

Zusätzlich sind noch weitere Funktionsbereiche vorgesehen, die bei

relativ niedrigen Kosten einen sehr hohen Nutzen zur Folge haben.

Die ECOOO BRIDGE wird in Form einer sich über die neue Donau und

die Donau spannenden Brücke, die aus Lärmschutzgründen mit einer

speziellen Leichtkonstruktion ( ECOOO-STRUCTURE ) ummantelt ist,

konzipiert.


Zusätzlich sind noch weitere Funktionsbereiche vorgesehen, die bei

relativ niedrigen Kosten einen sehr hohen Nutzen zur Folge haben.

Diese vorzuschlagenden Funktionsbereiche müssen mit den beteiligten

Stellen abgestimmt werden.





3.2. Status Quo per März 2016


Die Planung des Lückenschlusses bei der Autobahnumfahrung Wien ist abgeschlossen.

Vgl.:

» SFH-13461 S 1 Wiener Außenring Schnellstraße Schwechat ... Abschnitt 2 Tunnel Donau - Lobau: 9 km. Geplanter Baubeginn Groß Enzersdorf - Süßenbrunn
Projektstand 9.3.2016 laut Informationen der ASFINAG

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=115&aid=8492&page=



Anmerkungen Dr. Lederbauer ( rote Farbe kursiv )

Auszüge:



» Eckdaten

»

Gesamtlänge:

19 km, davon ca. 8,2 km Tunnel

Gesamtkosten:

ca. 1,9 Milliarden Euro

Abschnitt 1 Groß Enzersdorf - Süßenbrunn:

10 km

Abschnitt 2 Tunnel Donau - Lobau:

9 km

Geplanter Baubeginn Groß Enzersdorf - Süßenbrunn:

2017 (abhängig vom Fortgang der Verfahren beim BVwG)

Geplante Verkehrsfreigabe Groß Enzersdorf - Süßenbrunn:

2019

Geplanter Baubeginn Abschnitt Tunnel Donau-Lobau:

2018 (durch allfällige Einsprüche bei Materienrechtsverfahren kann es zu Verzögerungen kommen)

Geplante Verkehrsfreigabe Abschnitt Tunnel Donau-Lobau:

2025


Anmerkungen Dr. Lederbauer

Zu. „

Gesamtkosten:

ca. 1,9 Milliarden Euro

Es erscheint notwendig, die Schätzung der ASFINAG über die Gesamtkosten genau zu analysieren.

Dies betrifft insbesondere die geschätzten Kosten für den Abschnitt 2 Tunnel Donau – Lobau in einer Länge von 9 km.

Dabei ist insbesondere folgendes zu beachten:

Grundsätzliche Überlegungen zur Ausschreibungs- und Angebotsstrategie:


Von besonderer Bedeutung für die Erzielung eines ökonomisch und ökologisch opimalen Ergebnisses für dieses Projekt ist eine Analyse der Ausschreibungs- und Angebotsstrategie.


Es ist klar, dass für den Bau des 8 km langen Tunnels nur sehr wenige Unternehmen in Betracht kommen. Wenn nur ein Tunnel ausgeschreiben wird, fehlt ein „ Angebotsdruck „ durch andere Lösungen.

Es kann durchaus sein, dass die von der ASFINAG durchgeführte Kostenschätzung durch die spezifische Marktlage bei der Ausschreibung möglicherweise weit überschritten wird.

Die ASFINAG wird nach einer Ausschreibung desTunnels mit einem Angebot konfrontiert werden, das sie wohl prüfen , aber voraussichtlich nur annehmen.

Da zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe ein grosser Zeitdruck herrschen wird, wird es praktisch unmöglich sein, ein solches Angebot anzulehnen.



Eine Ablehnung – zB wegen behaupteter oder festgestellter überhöhter Preise würde zu einer jahrelangen weiteren Verzögerung führen.


Dieses grundsötzliche Problem kann durch folgenden Strategie vermieden werden:


Wenn das Alternativprojekt ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE rechtzeitig konzipiert, geplant und gleichzeitig mit dem Tunnelprojekt ausgeschrieben wird, entsteht ein gehöriger Angebotsdruck, da zwei unterschiedliche Lösungen gleichzeitig einem Wettbewerb ausgesetzt werden.


Darüber hinaus ist vor allem der Zeitfaktor zu beachten:


Für den Tunnel ist laut ASFINAG derzeit vorgesehen:

Baubeginn: 2018

Betrieb: 2015


Diese Zeitangabe birgt grosse Risiken in sich und ist keineswegs abgesichert.


Demgegenüber kann das Alternativprojekt ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE in Abschnitten parallel realisiert werden. Die Komponeten können industriell vorgefertigt werden, wodurch sich eine wesentlich kürzere Bauzeit ergibt.


Aus heutiger Sicht können Teilabschnitte schon drei Jahre und das Gesamtprojekt vier Jahre ab Beauftragung fertig gestellt werden. Für den oder die Auftragnehmer ist in diesem Fall das zeitliche Risiko durchaus gut einzuschätzen.

Die Termine können durch Pönalen abgesichert werden.


Mögliches bzw anzustrebendes Ziel:

Gleichzeitige Ausschreibung der konventionellen Lösung ( Tunnel ) und der Projektalternative ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE

im

Abschnitt 1 Groß Enzersdorf - Süßenbrunn:

10 km

Abschnitt 2 Tunnel Donau - Lobau:

9 km


Um schon jetzt die Sinnhaftigkeit von Alternativen zu bewerten, wäre es notwendig, diese geschätzten Gesamtkosten in die Bereiche

Abschnitt 1 Groß Enzersdorf - Süßenbrunn:

10 km

Abschnitt 2 Tunnel Donau - Lobau:

9 km

aufzuteilen.

Auf der Basis von Kostenermittlungen über duchgeführte Projekte und Kostenschätzungen der ASFINAG

Vgl.:

» » http://derstandard.at/2292578/Oesterreichs-Autobahnen-kommen-teuer

könnte sich folgendes Bild ergeben:


Geschätzte Gesamtkosten laut ASFINAG: 1.900 Mill EURO


( Konkrete Zahlen können aufgrund der bei der ASFINAG vorliegenden Unterlagen eingesetzt werden.)

Abschnitt 1 Groß Enzersdorf - Süßenbrunn:

10 km Geschätzte Kosten: 300 Mill EURO

Abschnitt 2 Tunnel Donau - Lobau:

9 km Geschätzte Kosten: 1.600 Mill EURO



Man kann dann also erkennen, dass allein für den Bereich Abschnitt 2 Tunnel Donau – Lobau in einer Länge von 9 km mit ( derzeit ) geschätzten Kosten von 1.600 Mill EURO zu rechnen ist.

Wie erwähnt besteht durchauss das Risiko, dass die für eine 60 m tief liegenden Tunnel gemachte Kostenschätzung überschritten werden wird.



Diesen geschätzten Kosten für den Abschnitt 2 Tunnel Lobau in der Höhe von 1.600 Mill EURO sollten die geschätzten Kosten für das im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zu konzipierenden Alternativprojekts ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE gegenübergestellt werden.

Aufgrund eigener grober Schätzungen ist schon jetzt abzusehen, das Einsparungen von hunderten Millionen EURO erzielt werden können.





Das Projekt

Die S 1 Wiener Außenring Schnellstraße verläuft gemäß Bundesstraßengesetz vom Knoten Vösendorf (A 2/A 21) über Schwechat, Raasdorf, Süßenbrunn und Eibesbrunn bis zum Knoten Korneuburg/West (A 22). Mit Ausnahme des Abschnittes Schwechat - Süßenbrunn ist die S 1 bereits zur Gänze fertig gestellt.

» »

»

Entlastung für Ortskerne

Die neue S 1 verlagert den Verkehr auf die Schnellstraße. Mit der neuen Umfahrung der Donaustadt wird der starke Lkw-Verkehr aus den Ortsdurchfahrten verdrängt. Der Verkehr wird auf eine "hochrangigen" Strecke gebündelt. Davon profitieren vor allem die Marchfeld-Gemeinden Raasdorf, Deutsch-Wagram, Strasshof und Gänserndorf sowie die Wiener Donaustadt. Das bedeutet zukünftig zehntausende Fahrzeuge jeden Tag weniger.

 

» » » Der Bau der S 1 bringt weiters eine erhebliche Entlastung für Wien und die Südosttangente. Umwege über die A 4, A 23 und durch den 22. Wiener Gemeindebezirk fallen durch die zusätzliche Donauquerung weg. Mit der S 1 können darüber hinaus auch die geplante S 8 Marchfeld Schnellstraße und der künftige Wiener Stadtteil » » "Seestadt" in Aspern an das Autobahnnetz angebunden werden. So entsteht ein wirkungsvolles Verkehrssystem für die Ostregion.

 

Die Zahlen sprechen für sich

  • 2025 fahren auf der Breitenleerstraße nur mehr rund 16.000 Fahrzeuge pro Tag, statt 23.000 Fahrzeugen ohne S 1. Das bedeutet eine Reduktion von 30 Prozent

 

Weniger Verkehr bedeutet auch weniger Lärm- und Luftschadstoffemissionen in der Region. Für die Anrainer im Osten von Wien bringt das eine wesentliche Verbesserung ihrer Lebensqualität.

Höchster Schutz über und unter der Erde

Maximaler Schutz für die Menschen

 

Derzeit rollt der Verkehr noch mitten durch die Wohngebiete. Mit der geplanten Einhausung der S 1 in Eßling tritt die Luft aus dem Tunnel fern von Wohngebieten an die Oberfläche. So werden die strengen Luft- und Lärm-Grenzwerte deutlich unterschritten.

Anmerkungen Dr. Lederbauer

Die Absaugung der Abgase aus dem 60 m tiefen Tunnel wird sehr hohe Betriebskosten zur Folge haben.

Es ist mit jährlichen Kosten von Millionen EURO zu rechnen ( Die genauen Kosten wären aufgrund der Berechungen der ASFINAG darzustellen )

Diese Kosten lassen sich durch die Alternative ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE

deutlich reduzieren.

Entsprechende Berechnungen können aufgrund der veröffentlichen Unterlagen über Betriebskosten für die Absaugung von Tunnelabluft erstellt werden.



Maximaler Schutz für die Umwelt

 

Weder Grundwasser noch Natur oder der Nationalpark Donau-Auen sind durch den Tunnel in Gefahr. Die beiden Tunnelröhren tauchen bis zu 60 Meter ab und verlaufen über acht Kilometer unter der Erde. Die ASFINAG setzt beim Tunnel auf eine absolut umweltschonende Bauweise: Eine über einen Meter dicke Betonschale hält den Tunnel dicht.

Anmerkungen Dr. Lederbauer

Zu. „...Die beiden Tunnelröhren tauchen bis zu 60 Meter ab und verlaufen über acht Kilometer unter der Erde..."


Es stellt sich die grundsätzliche Frage, ob es sinnvoll ist, allein aus „ Umweltschutzgründen „ einen acht Kilometer langen, sechzig (!) Meter unter der Erde verlaufenden Tunnel, der sehr hohe Risiken und sehr hohe Kosten verursacht, zu realisieren.


Um ein Höchstmaß an Umweltschutz zu erreichen, ist es durchaus möglich, einen ECOOO-TUNNEL und eine ECOOO- BRIDGE vorzusehen. Diese Lösungen sind wesentlich billiger und sind nicht mit den hohen Risiken eines 60 m tief liegenden Tunnels verbunden.


Zu: „ ...Die ASFINAG setzt beim Tunnel auf eine absolut umweltschonende Bauweise: Eine über einen Meter dicke Betonschale hält den Tunnel dicht… „


Es mag schon sein, dass durch einen 60 m tiefliegenden Tunnel an der Oberfläche im wesentlichen keine baulichen Aktivitäten erfolgen.

Nicht zu übersehen sind aber ua die gigantischen Transportbewegungen für das geförderte Material aus dem Tunnel.

Ein solcher Transport ist bei der Lösung ECOOO-TUNNEL und eine ECOOO- BRIDGE überhaupt nicht notwendig.


Ebenso nicht notwendig ist beim Alternativprojekt ECOOO-TUNNEL und eine ECOOO- BRIDGE die einen Meter dicke Betonschale, die den Tunnel dicht halten soll.



Höchste Sicherheit im Tunnel

Die hohen internationalen Top-Sicherheitsstandards gelten natürlich auch im Tunnel unter der Donau. Zwei Röhren trennen den Verkehr nach Fahrtrichtung und senken das Unfallrisiko enorm. Ein drei Meter breiter Pannenstreifen, Fluchtwege und modernste Tunnelüberwachung sorgen für höchste Sicherheit. Im Notfall, wie beispielsweise einem Feuer, dient die freie Röhre als Flucht- und Rettungsstollen. Ein eigens entwickeltes Notfallkonzept sowie modernste Kommunikation und Beleuchtung sorgen dafür, dass im Ernstfall die Rettungsorganisationen sofort zur Stelle sind.

 Anmerkungen Dr. Lederbauer

Zu. „ … Ein eigens entwickeltes Notfallkonzept sowie modernste Kommunikation und Beleuchtung sorgen dafür, dass im Ernstfall die Rettungsorganisationen sofort zur Stelle sind… „



Trotz der „ Einhaltung von hohen internationalen Top-Sicherheitsstandards „ darf nicht übersehen werden, dass beispielsweise ein Unfall mit Bränden in einem 60 m tief liegenden Tunnel sehr hohe Risiken für die Nutzer – und auch für Rettungskräfte - zur Folge hat..

Aus der Projektunterlagen der ASFINAG ist zu entnehmen, dass die Rettungsausgänge 500 m ( !!!) auseinander liegen.

Vgl.:

» SFH-4603 Verkehrsplanung, Zahl der Sicherheitsstollen für Lobautunnel wird halbiert, Der Standard 12. Dezember 2011 17:02, Posting Dr. Lederbauer vom 13.12.2011 10.45 Uhr
ÖAMTC spricht von "unabschätzbarer Gefahrensituation", Asfinag von "reiner Komfortfrage"

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=88&aid=5302&page=1



Im Falle des Alternativprojekts ECOOO-TUNNEL und eine ECOOO- BRIDGE müssen nicht annähernd derart aufwändige Sicherheitsvorkehrungen vorgesehen werden.

zB.

- Die Notausgänge können in wesentlich geringeren Abständen angeordnet werden.

- Die Notausgänge befinden sich auf der Ebene des Strassenniveaus bzw der angrenzenden Oberfläche des „ Nationalparks"

Eine Evakuierung ist damit unvergleichlich leichter und rascher vorzunehmen.





Selbstverständlich wurde die Möglichkeit von Erdbeben bei der Planung des Tunnels berücksichtigt. Der Tunnel Donau-Lobau wird so errichtet, dass er allen Belastungen im Falle eines Bebens in der Ostregion standhält. Das Thema wurde auch im Umweltverträglichkeits-Prüfungsverfahren (UVP) durch Einsatz eigener Sachverständiger auf Seite der ASFINAG sowie der Behörde besonders genau geprüft.

Anmerkungen Dr. Lederbauer


Das Problem der Gefahren durch Erdbeben stellt sich bei der Alternative

ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE gar nicht bzw kann sehr einfach

gelöst werden..


Visualisierung Schwechat – Süßenbrunn

Anmerkungen Dr. Lederbauer


Als Teilergebnis einer vorgeschlagene Machbarkeitsstudie könnte auch eine Visualisierung der Projektalternative ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE vorgelegt werden. Damit könnten die besonderen Vorteile dieser Lösung zB. im Vergleich zu den Geschehnissen bei einem Unall in einem 60 m tief Tunnel dargestellt werden.

Projektstatus

Das UVP-Verfahren für die S 1 im Abschnitt Schwechat - Süßenbrunn wurde am 27. März 2015 positiv abgeschlossen. Der UVP-Bescheid wurde beeinsprucht und liegt derzeit zur weiteren Entscheidung beim Bundesverwaltungsgericht.

 

Anmerkungen Dr. Lederbauer


Zu. „ … zur weiteren Entscheidung beim Bundesverwaltungsgericht… „


Da derzeit nicht abzusehen ist, zu welcher Entscheidung das

Bundesverwaltungsgericht kommen wird und darüber hinaus ggf. noch

der Verwaltungsgerichtshof angerufen werden wird, könnte die Zeit

genützt werden, das Altenativprojekt ECOOO-TUNNEL und ECOOO-

BRIDGE in Form einer „ Machbarkeitsstudie „ auszuarbeiten.


Die Realisierung der S 1 ist in zwei Etappen vorgesehen. Als erster Abschnitt wird die Trasse von Groß-Enzersdorf bis Süßenbrunn errichtet. Aktuell werden hierfür die Materienrechte und Grundeinlösen vorbereitet. Baugrund-Erkundungen und archäologische Vorerkundungen wurden für diesen Abschnitt bereits durchgeführt.

 

Der Bau des Abschnittes Schwechat bis Groß-Enzersdorf mit dem Tunnel Donau-Lobau ist anschließend an dern ersten Abschnitt vorgesehen. Der Tunnelvortrieb erfolgt dann vom Knoten Schwechat südlich der Donau, der Zielschacht für den Tunnel ist nördlich des Nationalparks bei Eßling-Groß-Enzersdorf vorgesehen. Von dort verläuft die Trasse weitere knapp zwei Kilometer als Umweltschutztunnel in offener Bauweise. Mit den Planungen zum Bauprojekt für diesen Abschnitt wurde im Herbst 2014 begonnen.

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Anmerkungen Dr. Lederbauer


Zu. „ ...zwei Kilometer als Umweltschutztunnel in offener Bauweise..."


Ein derartiger „ Umweltschutztunnel „ hat einen sehr grossen

Flächenverbrauch zur Folge. Die Lärmschutzwirkung ist zudem

unzureichend.


Auch in diesem Bereich könnte das Alternativprojekt ECOOO-TUNNEL

mit mehreren weiteren Nutzungsmöglichkeiten zum Einsatz kommen.

Downloads zu diesem Thema

» »

»

» » » » » pdf » Allgemeine Informationen zum Planungsprozess von Bundesstraßen [123.4 kB]

» » pdf » S 1 Wiener Außenring Schnellstraße Streckengrafik Schwechat - Süßenbrunn [713.9 kB]

Weiterführende Links

» » Tunnelsicherheit

Kontakt

DI Philipp Rosenecker
Projektleiter-Stellvertreter ASFINAG Bau Management GmbH



E-Mail: » » philipp.rosenecker@asfinag.at

DI Thomas Schröfelbauer
Projektleiter ASFINAG Bau Management GmbH



E-Mail: » » thomas.schroefelbauer@asfinag.at

Für allgemeine Fragen unser Streckennetz betreffend (Baustellen, Behinderungen...) kontaktieren Sie bitte das ASFINAG Service Center unter der Telefonnummer 0800 400 12 400.











3.3 Betrachtungen des Bereichs „ Lobautunnel „ auf Google map, bzw Google Satellite


Die Überlegungen zur Alternaive ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE

basieren ua auf Betrachtungen des Tunnelbereichs auf Google map,

bzw Google Satellite


Vgl.:

» SFH-13460 Autobahnring um Wien, Querung der Donau, Google maps und Google Satellite 9.3.2016
Eine Serie von Satellitenaufnahmen. Diese Serie zeigt Aufnahmen ( Google maps und Sattelite ) beginnend von der Karte on Österreich bis zu Karten entlang der von der ASFINAG geplanten Trassenführung für den Tunnel.

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=145&aid=8491&page=


Es ist leicht erkennbar, dass im Bereich der Trassenführung für den

Tunnel vorrangig landwirtschaflich genutzte Flächen vorhanden sind.

In diesem Bereich ist wohl ein „ Nationalpark „ ausgewiesen, allerdings

gibt es dort keinen wirklich schützenswerten „ Nationalpark „


Es ist daher naheliegend, in diesem Bereich und im Bereich der Neuen

Donau und der Donau nach alternativen Lösungen zu suchen.


Eine solche alternative Lösung könnte ein ECOOO-TUNNEL und eine

ECOOO- BRIDGE über die Neue Donau und die Donau sein, wobei sich

der ECOOO-TUNNEL vorzüglich in die gegebene Landschaft einpasst.


Diese Lösungen bieten zahlreiche weitere Nutzungsmöglichkeiten im

Vergleich zu einem Projekt mit einem 60 m tief liegenden Tunnel




3.4. Behauptete Mehrkosten bei der Ausarbeitung von Alternativen:

Aus den Medien ist zu entnehmen, dass laut ASFINAG jeder andere

Entschluss Mehrkosten von rd 20 bis 40 Millionen EURO zur Folge haben

und die Plaung um zehn Jahre zurückwerfen würde.


Vgl.:

» SFH-11391 Asfinag "will und wird" den Lobautunnel bauen, Der Standard Michael Matzenberger 15. Jänner 2016, 16:16
Projektbetreiber nennt Alternativen für den Lückenschluss der S1 bei

Wien "verkehrliche Katastrophe" – Grüne wollen erneut Varianten

prüfen – derstandard.at/2000029124290/Lobautunnel-Asfinag-haelt-

am-Projekt-und-Zeitplan-fest

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=88&aid=8388&page=


Auszug:


...Alle denkbaren Alternativen seien kontraproduktiv und eine

"verkehrliche Katastrophe", sagte Walcher. Man habe 20 Varianten

geprüft und nur der Tunnel würde die notorisch verstopfte

Südosttangente (A23) entlasten. "Wir wollen und wir werden bauen",

sagte Walcher. Jeder andere Entschluss würde die Planung um zehn

Jahre zurückwerfen und neuerlich Kosten in der Höhe von 20 bis 40

Millionen Euro verursachen… „



Dieser Stellungnahme sollten genau analysiert werden und vor allem

der Frage nachgegangen werden, ob wirklich alle „ denkbaren „

Alternativen untersucht wurden und ob alle - wirklich alle - „

kontraproduktiv und eine verkehrliche Katastrophe" sind.


Die Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie und die darauffolgende

Detailplanung und Ausschreibung des Alternativprojekts ECOOO-

TUNNEL und ECOOO- BRIDGE kostet jedenfalls weit weniger als die oa

angeführten Kosten zwischen 20 und 40 Millionen EURO.


Abgehen davon, dass die oa Kostenangaben genauer überprüft werden

müssten, darf unter keinen Umständen folgendes übersehen werden;


- Die Konzeption eines Alternativprojkets ( wie zB ECOOO-TUNNEL und

ECOOO- BRIDGE ) führt in jedem Fall zu Einsparungen in der Höhe von

hunderten Millionen EURO – allein bei den Herstellungskosten.


Bei den Beriebskosten ist über einen Zeitraum von fünfzig Jahren

darüber hinaus mit Einsparungen von vielen Millionen EURO ( Preisbasis

2013 ) zu rechnen.


Dazu kommt noch die Bewertung von Kosten im Fall von Unfällen in

dem sechzig Meter tiefen und acht Kilometer langen Tunnel, die sehr

schwer abzuschätzen sind.


Demgegenüber sind die Kosten im Fall von Unfällen beim Projekt

ECOOO-TUNNEL und ECOOO- BRIDGE verschwindend gering.


Ein zusätzlicher ganz besonders wichtiger Aspekt ist die wesentlich

geringere Bauzeit für die Alternative ECOOO-TUNNEL und ECOOO-

BRIDGE.


Aus heutiger Sicht kann die vorgesehene Bauzeit ( Betrieb des Tunnel

bis 2015 ) um mindestens drei Jahre unterschritten werden.





3.5 Erfahrungen aus der Vergangenheit


Erste abgerundete Überlegungen zu einem Alternativprojekt wurden

bereits am 25.10.2010 formuliert.

Vgl. Anlage 2



Die Ausarbeitung eines Alternativprojekts wurde bereits vor rd fünf

Jahren vorgeschlagen.


Vgl.:

04.01.2011 | » 330 Regionenring um Wien
» SFH-3536 Lückenschluß Umfahrung Wien, Querung Lobau, Neue Donau, Donau - die ultimative Alternative
ECOOO-TUNNEL – ECOOO-BRIDGE

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=88&aid=4288&page=


Allerdings war es nicht möglich, diese Lösung bei einem Diskurs von

poltischen Entscheidungsträgern zu berücksichtigen.


Aufgrund weiterer Überlegungen konnte das damalige Projekt noch

wesentlich verbessert und attraktiver gemacht werden. ( ECOOO-

STRUCTURE, weitere Nutzungsmöglichkeiten etc )


Nun wird der Entscheidungsspielraum immer enger.


Der Bügermeister von Wien Dr. Michael Häupl meinte ua, dass er keine

bessere Variante kennen würde.


Vgl.:

» SFH-11340 Lobautunnel für Häupl "an oberster Stelle", Der Standard 16. Dezember 2015, 11:36
Wiens Bürgermeister sieht keine bessere Variante – Grüne wollen Alternativen prüfen -

» www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?rubrik=88&modul=content


Der damalige und heutige Koalitionspartner der SPÖ , die Grünen

lehnte die Fertigstellung des Regionenrings überhaupt ab.


Vgl.:

» SFH-4618 e mail des Dialogbüros Wien Die Grünen an Dr. Lederbauer vom Dienstag, 09. November 2010 11:48
Re: ECOOO-TUNNEL - ECOOO-BRIDGE, Lückenschluß Umfahrung Wien

» http://www.so-for-humanity.com2000.at/index.php?modul=content&rubrik=88&aid=5321&page=1


Die aktuellen Zeitungsberichte sind in der Anlage 1 aufgelistet.


3.6. Inhalt einer Machbarkeitsstudie für das Alternativprojekt


Der genaue Inhalt einer Machbarkeitsstudie, die Kosten und speziellen

Bedingungen können durch Fachgespräche zwischen den Partnern

festgelegt werden.( Vgl. Anlage 2 )


3.7. Weltweite Anwendbarkeit des Projekts ECOOO-TUNNEL und

ECOOO- BRIDGE


Von besonderer Bedeutung ist die Tatsache, dass diese Lösung nicht

nur in Wien bzw. an vielen Stellen in Österreich, sondern auch weltweit

eingesetzt werden kann.


Es könnte also ein Modellprojekt für den Export spezifischen Know Hows

aus Österreich entstehen.


3.8. Vorschlag für die weiter Vorgansgweise

Es erscheint sinnvoll, die oa Überlegungen und Argumente den

Entscheidungsträgern in direkten Gesprächen zur Kenntnis zu bringen

und auf ihre Überlegungen im Detail einzugehen.


Zu einem bestimmten Zeitpunkt sollte diese Überlegungen und

Entscheidungen in der Öffentlichkeit präsentiert werden.



Anlage 1: Medienberichte zum Projekt „ Lobautunnel „

.

Interessant sind die aktuellen Medienberichte über das Projekt „

Lobautunnel „.


Dieses Spannungsfeld kann am besten durch eine „ Machbarkeitsstudie

„ sodann durch Abstimmungen mit den politischen

Entscheidungsträgern und durch die Einbindung der Öffentlichkeit

gelöst werden.




» SFH-11391 Asfinag "will und wird" den Lobautunnel bauen, Der Standard Michael Matzenberger 15. Jänner 2016, 16:16
Projektbetreiber nennt Alternativen für den Lückenschluss der S1 bei Wien "verkehrliche Katastrophe" – Grüne wollen erneut Varianten prüfen - derstandard.at/2000029124290/Lobautunnel-Asfinag-haelt-am-Projekt-und-Zeitplan-fest


» SFH-11388 Lobautunnel: Asfinag will fix bauen. 15.01.2016 | 18:57 | Anna Thalhammer (Die Presse)
Die Pläne sind fertig, nun steht auch die Finanzierung. Sollte das UVP-Verfahren wieder positiv ausgehen, sieht die Asfinag das als Genehmigung. Die Grünen versuchen weiter zu blocken.


» SFH-11387 Grüne beharren auf Alternativprüfung, Die Presse 15.01.2016 | 14:45 | (APA)
Für die Wiener Grünen führt kein Weg daran vorbei, Alternativen zum geplanten Lobautunnel zu prüfen. "Wir Grüne halten das Milliardenprojekt Autobahntunnel unter dem Nationalpark Lobau für umweltschädlich, zu teuer und nicht stadtverträglich", betonte Verkehrssprecher Rüdiger Maresch am Freitag


» SFH-11386 Wiener Lobautunnel: Grünes Alternativprojekt "eine Katastrophe", 15.01.2016 | 14:28 | (DiePresse.com)
Der Autobahnbetreiber Asfinag hält am laufenden Projekt fest und sieht im Gegenvorschlag der Wiener Grünen gleich mehrere verkehrstechnische Probleme. Der Bau soll 2018 beginnen. Fertigstellung: 2025. So der Plan.


» SFH-11340 Lobautunnel für Häupl "an oberster Stelle", Der Standard 16. Dezember 2015, 11:36
Wiens Bürgermeister sieht keine bessere Variante – Grüne wollen Alternativen prüfen -


» SFH-11286 Streit um Bau von Lobau-Tunnel: Grüne forcieren Sparvariante, (kurier) Erstellt am 30.11.2015, 17:22 Posting Dr. Lederbauer vom 30.11.2015 20.05 Uhr
Entlastung der Tangente und Anbindung der Stadtentwicklungs-Gebiete nicht mehr gegeben.


» SFH-11274 Widerstand gegen Lobau-Tunnel spitzt sich zu, KURIER Letztes Update am 04.05.2015, 18:00, Posting Dr. Lederbauer vom 5.5.2015 6.15 Uhr
Umweltschützer wollen den UVP-Bescheid für die S1-Verlängerung vor dem Bundesverwaltungsgericht ankämpfen.


» SFH-11228 Jubel und Kritik um Lobau-Tunnel, Kurier Letztes Update am 27.03.2015, 14:10 Posting Dr. Lederbauer vom 27.3.2015 21.45
Der Baubescheid für die S1 ist erlassen. Umweltorganisationen haben bereits Einsprüche angekündigt.


» SFH-11384 Eine Lücke, die sich nicht schließen will KURIER Letztes Update am 27.12.2014, 06:00, Posting Dr. Lederbauer vom 27.12.2014 9.50 Uhr
Die Fertigstellung des Umfahrungsrings liegt in weiter Ferne. Bald könnte er aber wieder zum Politikum werden.


» SFH-11140 Milliardenprojekt: Lobautunnel entzweit Rot-Grün, 26.08.2014 | 18:24 | (Die Presse), Posting Dr. Lederbauer vom 27.8.2014 9.55 Uhr
Bei Wiens Sozialdemokraten werden Stimmen laut, kein weiteres Mal mit den Grünen zu koalieren, wenn sie ihre Zustimmung zum Lobautunnel verweigern.



» SFH-8320 Halbzeit für Rot-Grün: Viel Verkehr – und sonst?, 19.03.2013 | 19:17 | MARTIN STUHLPFARRER (Die Presse), Posting Dr. Lederbauer vom 20.3.2013 11.30 Uhr
Viele Projekte, die im Wiener Koalitionsabkommen vereinbart wurden, sind zur Hälfte der Legislaturperiode bereits umgesetzt. Am stärksten betroffen sind Autofahrer und der Wiener Steuerzahler.


» SFH-4618 e mail des Dialogbüros Wien Die Grünen an Dr. Lederbauer vom Dienstag, 09. November 2010 11:48
Re: ECOOO-TUNNEL - ECOOO-BRIDGE, Lückenschluß Umfahrung Wien


» SFH-4603 Verkehrsplanung, Zahl der Sicherheitsstollen für Lobautunnel wird halbiert, Der Standard 12. Dezember 2011 17:02, Posting Dr. Lederbauer vom 13.12.2011 10.45 Uhr
ÖAMTC spricht von "unabschätzbarer Gefahrensituation", Asfinag von "reiner Komfortfrage"


» SFH-3536 Lückenschluß Umfahrung Wien, Querung Lobau, Neue Donau, Donau - die ultimative Alternative
ECOOO-TUNNEL – ECOOO-BRIDGE


» SFH-3391 Sparstift bei Straße und Schiene, Artikel vom 12.11.2010 17:00 | KURIER | Franz » Jandrasits, Posting von Dr. Lederbauer vom 13.11.2010 9.00 Uhr
Verkehrsministerin Doris Bures spart bei Asfinag- und ÖBB-Projekten 4,3 Milliarden Euro ein.


» SFH-3336 Sparzwänge: Wiens „Regionenring" mit Lücke, 28.10.2010 | 18:41 | GEORG RENNER, MARTIN STUHLPFARRER UND ANDREAS WETZ (Die Presse), Posting von Dr. Lederbauer vom 29.10.2010 9.40 Uhr
Mit der Donaubrücke in Traismauer ist die großräumige Autobahnumfahrung von Wien fast fertig – ihr letztes Stück, der Lobautunnel, verzögert sich aber. Der Tunnelbau würde 1,7 Mrd. Euro kosten.


» SFH-3310 Wiener Nordost-Umfahrung, Stadt sieht "keine Alternative" zu Lobau-Tunnel, Der Standard 16. März 2010, 19:28
Stadtregierung wehrt sich vehement gegen Variante Brücke statt Tunnel


» SFH-1905 Lobau-Autobahn: Das letzte Wort von Häupl, 19.03.2010 | 17:41 | (DiePresse.com), Posting von Dr. Lederbauer vom 20.3.2010 12.28 Uhr
Bürgermeister Michael Häupl besteht auf einer Tunnellösung unter dem Nationalpark Lobau im Zuge der S1-Verbindung.



Anlage 2:



ECOOO-TUNNEL – ECOOO-BRIDGE

 

Lückenschluß Umfahrung Wien, Querung Lobau, Neue Donau, Donau

Stand 25.10.2010

 

 

 

Derzeitiger Planungsstand

Vergleichbare Situation: Gestaltung der Donauinsel

Die mögliche LösungECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

Die Kernpunkte des Projekts ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

Vorteile

Vorschlag für die weitere Vorgangsweise

 

 

 

Derzeitiger Planungsstand

Bisher wurde ein rd 8,2  langer Tunnel  unter der Lobau, der Neuen Donau und der Donau geplant. Die Kostenschätzung beträgt für dieses Projekt rd 2 Mrd EURO.

Als Alternativprojekt  wurden bisher Brücken gesehen.

 

Vergleichbare Situation: Gestaltung der Donauinsel

Die heutige Situation kann mit der Entwicklung des Donauinsel Projekts in den 1970er Jahren  gesehen werden. Ein ursprünglich rein wassertechnisches Projekt wurde  zu einem   frequentierten und viel beachteten Freizeitparadies weiterentwickelt.

 

Die mögliche LösungECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

Statt eines rd 8,2  km langen Tunnels bzw.  konventioneller Brücken  wird  ein Verkehrsweg mit zwei wesentlichen Komponenten konzipiert:

  • ECOOO-TUNNEL  im Bereich der Lobau

  • ECOOO-BRIDGE im Bereich der Neuen Donau und Donau

 

Die Kernpunkte des Projekts ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

ECOOO-TUNNEL  im Bereich der Lobau

Diese Lösung sieht einen mit einer speziellen Konstruktion überbauten an der Oberfläche angeordneten Verkehrsweg vor, die eine genügend große Verkehrskapazität,  maximale Sicherheit und viele weitere Nutzungsmöglichkeiten bietet.

 


ECOOO-BRIDGE  im Bereich der Neuen Donau und Donau

Diese Lösung sieht mit einer speziellen Konstruktion versehene Brücken vor, die einen optimalen Lärmschutz bieten.

 

 

 


Vorteile:

·        Keine Verzögerung bei der geplanten Projektabwicklung

·        Besonders hohe Einsparungen

·        Vielfältige zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten

·        Verkürzung der Bauzeit

·        Maximale Sicherheit  für die Verkehrsteilnehmer

·        Gleichzeitige Konkurrenzierung des konventionellen Projekts mit dem Projekt „ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

 

Vorschlag für die weitere Vorgangsweise


- Besprechung mit BM Dr. Häupl unter Teilnahme von Experten des Wiener Rathauses und  Vorstellung der Grundzüge des Projekts: „ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

 

- Ausarbeitung einer umfassenden Beurteilung des bisher verfolgten Projekts und nähere Defintion der möglichen Projektalternative „ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

 

- Umfassende Analyse der Projektgrundlagen, der bisherigen Meinungen von politischen Entscheidungsträgern, der Ergebnisse des Umweltverträglichkeitsverfahrens, der Meinungsäußerungen von Experten,   der betroffenen Bevölkerung etc


- Darstellung und Kommentierung der bisherigen Planungsergebnisse


- Vertiefte  Besprechungen mit Projektbeteiligten ( BMVIT, ASFINAG, Magistrat der Stadt Wien, Amt der NÖ Landesregierung etc. ) über Projektalternativen.


- Ausarbeitung einer Machbarkeitsstudie zum Projekt „ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

 

- Planung des Projekt „ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE" parallel zur bisherigen Projektentwicklung

 

- Einsatz eines Systems zur Abstimmung verschiedener Positionen in komplexen Planungsprozessen und Erarbeitung von Grundlagen für ökonomisch und ökologisch optimale Entscheidungen

 

- Durchführung eines Umweltverträglichkeitsverfahrens für die Alternative „ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

   

- Gleichzeitige Ausschreibung des bisher verfolgten Projekts und des Projekts „ECOOO-TUNNEL" – „ECOOO-BRIDGE"

 

Stand: 11.9.2015:


Die Umweltvertäglichkeitsprüfung für das eingereichte Projekt ( Tunnel unter der Lobau, der Neuen Donau und der Donau ) wurde abgeschlossen.


Dennoch besteht die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Lösungen zu entwickeln.


Dr. Wolfgang Lederbauer











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