SFH-10016  email Dr. Lederbauer an Kanzlei Kraft & Winternitz vom 14.7.2014

Umso dramatischer stellt sich die Frage, warum die Richterin Mag. Abdegbite - Lewy derart kompromittierende Feststellungen trifft.
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Dr. Wolfgang Lederbauer <» wolfgang.lederbauer@chello.at>

Montag, 14. Juli 2014 22:32

Kraft & Winternitz, Christian P. Winternitz <» C.Winternitz@kwlaw.at>

ich danke ihnen für diese klare Stellungnahme, die ich zur Kenntnis nehme.

Sehr geehrter Herr Dr. Winternitz,
ich danke ihnen für diese klare Stellungnahme, die ich zur Kenntnis nehme.
Für mich war es denkunmöglich, dass ein Rechtsanwaltsanwärter Ihrer Kanzlei bei dem Telefonat mit der Richterin Mag, Abdegbite - Lewy die im AV vom   7.3.2014 von ihr dort festgehaltenen  Worte verwendet hat.
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Umso dramatischer stellt sich die Frage, warum die Richterin Mag. Abdegbite - Lewy derart kompromittierende Feststellungen trifft.
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Es ist nun besonders wichtig, den Sachverhalt zu klären. Ich werde daher eine Strafanzeige gegen unbekannt einreichen und darauf besonders achten, dass das Ermitllungsverfahren gesetzeskonform abläuft.
Ich erkenne aus Ihrer klaren Stellungnahme, dass es vielleicht doch sinnvoll ist, wenn Ihre Kanzlei meine Vertretung weiter übernimmt. Wie Sie wissen geht es jetzt um die " Anregung zu einer Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes. " Sie haben erfreulicherweise erklärt, dass Ihre Kanzlei diesen Schritt setzen wird. Mit dem nun eingesetzten Rechtsvertreter Ihrer Kanzlei Dr. Böheim habe ich mehrere - durch aus konstruktive - Telefonate geführt. Zuletzt meinte er, er sei beruflich sehr belastet und würde zur Unterstützung weitere Mitarbeiter als Berater beiziehen.
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Aufgrund der jüngsten Erkenntnisse ( Akteneinsicht und Auffinden des AV der Richterin Mag. Abdegbite - Lewy vom  7.3.2014 ) habe ich blitzartig selbst eine rasch formulierte Anregung zu einer Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes beim BMJ und bei der  Generalprokuratur eingereicht.
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Vgl.:
» SFH-10006 Brief Dr. Lederbauer an BMJ Dr. Brandstätter vom 10.7.2014 Teil 1 ( Seite 1 bis 29 )
Anregung zu einer Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes nach § 23 Strafprozessordnung, Verfahren beim LG für Strafsachen 161 Hv 46/12f
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» SFH-10010 Brief Dr. Lederbauer an Generalprokuratur Dr. Pleischl vom 10.7.2014 Teil 2 ( Seite 1 bis 38 )
Anregung zu einer Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes nach § 23 Strafprozessordnung, Verfahren beim LG für Strafsachen 161 Hv 46/12f
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Ich glaube, dass es - bei gutem Willen und beim Einsatz der  - zweifellos vorliegenden -  entsprechenden Qualifikaktion möglich sein müßte, die folgenden Termine einzuhalten:
2. Besprechung in Ihrer Kanzlei: bis 16.7.
3. Übersendung an die Generalprokuratur und an den BMJ:  bis 22.7.2014
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Ich danke Ihnen nochmals sehr herzlich für Ihre dringend notwendige und klare Stellungnahme. Da Sie nun als Inhaber und Namensgeber Ihrer Kanzlei  über die neueste Entwicklung bescheid wissen, gehe ich davon aus, dass Sie  alles daran setzen werden, die " Ungereimtheiten " in diesem Verfahren aufzuklären.
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Ich bin jedenfalls bereit, weiterhin mit Sachlichkeit und Konsequenz  meinen Beitrag zu leisten, dass dieses Verfahren entsprechend den Regeln der Strafprozessordnung und der Rechtsanwaltsordnung abgewickelt wird und glaube auch, dass Sie Verständnis für meine Haltung haben.
Noch ein - konstruktiv gemeinter Hinweis - eines Nichtjuristen:
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Ich habe den Eindruck, dass Rechtsanwaltsanwärter in vielen Fällen nicht über die nötige Erfahrung und Fachwissen verfügen, was sich negativ auf den Ruf so mancher Kanzlei auswirkt.
Ich darf also empfehlen, in solchen Fällen Rechtsanwaltsanwärter zeitgerecht zu coachen.
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Herzlichst
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DI  Dr. Wolfgang Lederbauer 
Wirtschaftsingenieur  Bauwesen
A 1010 Wien
Dominikanerbastei 6
Tel: 0664 954 52 54
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