SFH-141880 Hilfe gegen Mobbing am Arbeitsplatz
Die derzeitige Situation ist, dass Betroffene: von der Politik, Personalvertretung und der Gewerkschaft weitgehend ignoriert werden psychisch schwer erkranken gekündigt/entlassen werden Fehlberatungen und Fehlleistungen durch Anwälte erfahren, und durch verlorene Gerichtsprozesse alles verlieren unfaire, belastende und teure Gerichtsverfahren erleben durch Falschgutachten vom Opfer zum Täter werden für die Berufsunfähigkeit zu gesund und für das AMS zu krank sind, und daher kein Arbeitslosengeld und keine Notstandshilfe beziehen und nicht mehr sozialversichert sind Suizid als letzten Ausweg sehen

SFH-141879 Altersdiskriminierung im Rechnungshof, Verhandlung beim Bundesverwaltungsgericht am 09.06.2021 Hoza vs. Rechnungshof
Bei der Verhandlung beim Bundesverwaltungsgericht am 09.06.2021 Hoza vs. Rechnungshof wegen Entschädigung auf Grund von Altersdiskriminierung beim beruflichen Aufstieg konnte von Prozessbeobachtern wahrgenommen werden:

SFH-142071 Fall Hoza, Verwaltungsgerichtshof (VwGH), Geschäftszahl Ra 2020/12/0006 , 1. September 2020
Spruch Das angefochtene Erkenntnis wird wegen Rechtswidrigkeit seines Inhaltes aufgehoben. Der Bund hat der revisionswerbenden Partei Aufwendungen in der Höhe von € 1.346,40 binnen zwei Wochen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.

SFH-142070 Fall HOZA Hinweise auf aktuelle Gerichtsentscheidungen
Kommentare von Dr. Lederbauer

SFH-142084 Fall Hoza, Hinweise auf aktuelle Erkenntnisse des VwGH Stand 12.10.2020
Siehe auch die Kommentare zu den Verfahren auf https://mobbing-konkret.jimdofree.com/rechnungshof-rh/

SFH-141623 Beschluß des VwGH MR aD. Manfred Hoza vom 27.5.2019
Betreff..Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Zens sowie die Hofrätinnen Mag.a Nussbaumer-Hinterauer und MMag. Ginthör als Richterinnen und Richter, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag.a Kratschmayr, über die Revision des Mag. M H in W, vertreten durch Mag. Franz Karl Juraczka, Rechtsanwalt in 1090 Wien, Alser Straße 32/15, gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. August 2018, GZ W221 2012123-2/39E, betreffend Schadenersatzansprüche nach dem Bundes-Gleichbehandlungsgesetz und nach dem Behinderteneinstellungsgesetz (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Präsidentin des Rechnungshofes), den Beschluss gefasst: 

SFH-141622 Fall Hoza, Öffentliche Verhandlung am 9. Oktober 2019, 10 Uhr, Bundesverwaltungsgericht 1030 Wien, Erdbergstraße 192-196, Saal 32.
Verfahren W221 2119614-1 Beschwerdeführer: MR. i.R. RR Mag. Manfred Hoza Beschwerde gegen den Bescheid des Präsidenten des Rechnungshofes vom 19.10.2015



  
 

Bereitstellungszeit : 0.24 Sekunden | SQL: 6 | made by powerweb99.at